in dieser Rubrik meines Blogs möchte ich über einen weiteren gescheiterten Versuch der Nutzlosbranche mich mundtot machen zu wollen berichten. Was aber macht gerade diese Angelegenheit (Aktenzeichen 6 O 214/12, Landgericht Bielefeld) so interessant? Nun, das ist leicht erklärt, denn immerhin galt der Verein Nicht- Abzocken e.V. früher mal als seriös und hat sicher vielen Abofallenopfern geholfen. Genau dieser Umstand führte letztlich dazu, dass der Verein im Handstreich von der Abofallenmafia übernommen wurde, da der Präsident des Vereines, Thorsten Trejtnar, schlichtweg die Seiten wechselte und mit dem seit Februar 2012 in Untersuchungshaft befindlichen Faustus Eberle gemeinsame Sache machte.
Über die Geschehnisse, den Prozess vor dem Landgericht Bielefeld sowie die erlangten Fakten werde ich in dieser Rubrik ausgiebig berichten. Beginnen wir mit der Eidesstattlichen Versicherung des Präsidenten von Nicht-Abzocken e.V., Thorsten Trejtnar. Diese legte er nämlich vor, um den Antrag auf Einstweilige Verfügung gegen mich beim Landgericht Stuttgart "durchwinken" zu lassen:
Auf diese Eidesstattliche Versicherung werde ich noch gesondert eingehen, weil sie im weiteren Verlauf meiner Berichterstattung an Gewicht gewinnen wird. Das Landgericht Stuttgart hat aber festgestellt, dass es nicht zuständig sei und verwies an das Landgericht Bielefeld. Hier wurde dann beschlossen, dass nicht ohne mündliche Verhandlung entschieden werden soll - und terminierte auf den 03.07.2012.
Der Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen mich im Original:
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Wie ich bereits berichtete ging diesem Antrag auf Einstweilige Verfügung eine Abmahnung voraus, die aber seitens des damaligen Geschäftsführers, Herrn Daniel Kraus, zurückgezogen wurde. Offenbar wurde dieser aber -nach der Rücknahme der Abmahnung- schlichtweg als Geschäftsführer "entsorgt", denn nicht anders ist zu erklären, dass pünktlich zum anberaumten Prozess-Termin plötzlich Thorsten Trejtnar als Geschäftsführer im Handelsregister eingetragen wurde.
Die Personalie Daniel Kraus ist im Kausalzusammenhang interessant, war er doch der Director der GameLabs Limited, die unzweifelhaft zur InQnet GmbH in Wien - und somit zu Valentin Fritzmann führt.
Der Form halber sei erwähnt, dass mir die IPA internationale Presse Agentur GmbH bis dato vollkommen unbekannt war. Vielleicht wäre ich im Rahmen meiner täglichen Recherchen zu den Netzwerken hier oder da im Netz über sie gestolpert; da sie aber -meines Wissens nach- bis auf die wichtig anmutende Homepage offenbar nichts im Netz von sich preisgab (ich jedenfalls fand keinerlei Artikel, die von dieser "IPA" verfasst wurden) danke ich an dieser Stelle ausdrücklich Herrn Trejtnar für den Wink mit dem Zaunpfahl.
Spannend ist weiterhin, dass mir die Entwicklung innerhalb der IPA bereits telefonisch von einem anonymen Informanten vorausgesagt wurde. An dieser Stelle ein Dankeschön - und falls wir uns noch einmal unterhalten sollten: jederzeit gerne. Ich hatte nämlich den Eindruck, dass der Informant mir lediglich ein Appetithäppchen servierte. Aufgrund der Entwicklung wäre ich aber durchaus auch für ein Hauptgericht empfänglich.
Zeitsprung.
Wir schreiben das Jahr 2009 - und ich erdreiste mich, einen Artikel zu schreiben über den Verein Nicht-Abzocken. Was wurde ich angefeindet, denn immerhin titelte ich mit einer provokanten Frage:
Nicht Abzocken e.V. auf Abwegen: hat das Präsidium seine Seele an die Abzocker verkauft?
Die Reaktionen waren manigfaltig. In erster Linie erhielt ich jedoch massiven Gegenwind aus allen Bereichen. Der eine oder andere Verbraucherschützer hielt mich schlichtweg für einen Spinner, während der ehrwürdige Verein gar vor dem bösen Frickemeier warnte. Auch auf rotglut.org, einem ehemals als Verbraucherschutzportal bekannten Portal, welchen zwischenzeitlich -aus welchen Gründen auch immer- nicht mehr in der Hand des Betreibers, Jörg Reinholz (alias: Fastix) war wurde vor mir gewarnt:
Warnung vor Claus Frickemeier - angeblicher Aussteiger täuscht Verbraucher!
War das gar der Beginn einer beispiellosen Fake- und Hateblog-Attacke gegen jene, die das Treiben des Trejtnar durchschaut hatten? Nicht nur gegen mich richteten sich seitdem zahlreiche Blogs, die mit offensichtlichen Falschinformationen meine Glaubwürdigkeit in Zweifel ziehen sollten. Natürlich ist ein direkter Zusammenhang zur Personalie Trejtnar nicht ohne weiteres nachweisbar. Der geneigte Leser möge die vorliegenden Fakten für sich bewerten - hierzu rufe ich ausdrücklich auf. Ich kann hier (in diesem konkreten Punkt) lediglich meine persönliche Meinung darstellen und bemühe mich, dies so wertfrei wie möglich zu tun.
Das Projekt Nachbarschaft24 - eine typische Abofalle, wenn man den seriösen Quellen (Beispiel) trauen darf. Selbst die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt warnte eindringlich davor. Ausgerechnet diese Abofalle wurde nun vom Verein Nicht-Abzocken e.V. beworben. Und zwar als seriöses Internetprojekt, welches nichts, aber auch gar nichts mit einer Abofalle zu tun habe.
Nachbarschaft24 - das Abzock-Projekt wird Faustus Eberle zugeordnet. Christian Bütikofer schrieb am 17.02.2012 zur Festnahme des Faustus Eberle in einem Artikel (Handelszeitung, Axel Springer Schweiz) wie folgt:
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Was hat nun ein ehemaliger Verbraucherschützer und Präsident eines Verbraucherschutzvereins namens Nicht-Abzocken e.V. mit einem Faustus Eberle zu tun? Eine ganze Menge, wie sich noch zeigen wird.
Kommen wir aber zunächst zum Protokoll der Sitzung:
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Kurz, knapp, knackig. Antrag vollinhaltlich zurückgewiesen, Kosten sind von der Gegenseite zu tragen. Damit könnte man es ja auf sich bewenden lassen. Das allerdings fällt mir äußerst schwer, denn immerhin wurde hier -für mich persönlich zweifelsfrei- von Thorsten Trejtnar, dem Präsidenten des Vereins Nicht-Abzocken e.V. wissentlich eine falsche Versicherung an Eides Statt abgegeben.
Ich bereitete mich wie stets gründlich auch auf diese Verhandlung vor und weiß mittlerweile, dass im Einstweiligen Verfügungsverfahren quasi nur DAS zählt, was im Termin beweisbar vorgetragen wird. Da gibt es kein Vertagen, da gibt es keine neuen Beweisanträge: das hier und jetzt zählt.
Soviel vorab: obwohl ich nicht persönlich geladen wurde erschien ich selbstverständlich dennoch zum Termin. Und neben mir noch weitere Menschen aus verschiedenen Bundesländern, die als Zeugen zur Verfügung gestanden hätten, wäre es denn nötig gewesen. Die präsentierten Zeugen zu hören erachtete das Gericht aber offenbar als überflüssig. Ich persönlich finde das sehr schade und hätte mich sehr darüber gefreut, wenn z.B. dem anwesenden Zeugen Tobias Huch das Wort erteilt worden wäre.
Dennoch befindet sich die Aussage des Tobias Huch natürlich in unserem Schriftsatz vom 03.07.2012. Und nicht nur das: auch ein Gesprächsleitfaden wurde von uns präsentiert. Dieser Gesprächsleitfaden wurde ganz offensichtlich von Thorsten Trejtnar und Faustus Eberle erarbeitet. Darin ist festgelegt, in welcher Weise namens des Thorsten Trejtnar bzw. für den von diesem geleiteten Verein "Nicht-Abzocken e.V." an Kunden des Herrn Eberle bzw. dessen Firmen telefonisch herangetreten werden sollte, um diesen eine kostenpflichtige Mitgliedschaft im Verein "Nicht-Abzocken e.V." anzutragen.
Hiernach sollte insbesondere auf die DIS Deutsche Inkassostelle, die zu diesem Zeitpunkt inkassierend für das Projekt nachbarschaft24.net tätig war, Bezug genommen und gegenüber den Anrufern Distanz zu diesem Unternehmen vorgegeben werden. Man wolle Schutz vor dieser Firma bieten, indem man die Forderungen der Firma "übernehmen" wolle. Allerdings erst dann, wenn man denn auch Mitglied im Verein würde. Kostenpflichtig.
Es waren also gleich zwei perfide Versuche von Trejtnar / Eberle, die Menschen abzuzocken: der erste Versuch beinhaltete die Vereins-Hotline, die Vereinsmitgliedern suggerieren sollte, nachbarschaft24.net sei keine Abofalle und es bestünde Zahlungspflicht - und ein zweiter Versuch, Nicht-Mitglieder zu Mitgliedern zu machen unter dem Vorwand, die vermeintliche Zahlungspflicht und das damit einhergehende vermeintliche Kostenrisiko für die vermeintlichen "Kunden" abzuwehren, da der werte Verein die Forderung "übernehmen" würde. Und das Ganze für schlappe 24 Euro (Jahresmitgliedschaft) und zusätzlich 15 Euro (Mindestgebühr für rechtliche Beratung).
Aus unserem Schriftsatz als Anlage K09 in der Gerichtsakte: der Gesprächsleitfaden!
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Besinnen wir uns noch einmal auf den Grund, warum Thorsten Trejtnar, Präsident des Verbraucherschutzvereins "Nicht-Abzocken e.V." und Geschäftsführer der IPA internationale Presseagentur GmbH den Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen mich vor dem Landgericht stellte. Zitat (Auszug):
"Mit diesem Eintrag wird der falsche Eindruck hervorgerufen, die Antragstellerin zu 1 bzw. der Antragstellerin zu 2. seien in illegale Internetaktivitäten Dritter (insbesondere von sogenannten Abofallenbetreibern im Internet) verstrickt. Die Behauptungen sind geeignet, den Antragsteller zu 2 in seiner Ehre zu verletzen."
Habe ich da etwas von "Ehre" gelesen? Etwas von "falschem Eindruck"? Nun - man kann es ja mal probieren, nicht wahr? Dumm nur, wenn die Gegenseite vorbereitet ist und auch die Richter im Thema zu sein schienen. Nicht anders kann ich mir erklären, dass unsere präsenten Zeugen noch nicht einmal angehört wurden.
Möge sich die geneigte Leserschaft neben meinen zahlreichen Artikeln in diesem Blog (Beginn der Beiträge zum Verein/Trejtnar: 2009!) die an Eides Statt versicherte und zur Akte beigefügten Zeugenaussage des Tobias Huch aufmerksam durchlesen um zu verstehen, warum ich mich allen Ernstes erdreistete, den Verein "Nicht-Abzocken e.V." und somit auch ihren Präsidenten, Thorsten Trejtnar, in meinem Forum unter der Rubrik
Erfüllungsgehilfen der Abofallenbetreiber
zu führen. Die Eidestattliche Versicherung des Tobias Huch befindet sich als Anlage K08 in der Gerichtsakte:
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Ein paar abschließende Worte seien mir noch gestattet: natürlich ist dieser Prozess gewonnen - und natürlich freue ich mich darüber. Dennoch möchte ich auch darauf aufmerksam machen, dass eine Prozessvorbereitung jedes Mal mit viel Arbeit und Energie verbunden ist. Ich bedanke mich daher an dieser Stelle ganz, ganz herzlich bei Jenen, die quer durch die Republik reisten, um sich als Zeugen zur Verfügung zu stellen und insbesondere bei Tobias Huch, Geschäftsführer der BAB Media GmbH und FDP-Politiker, der durch seine gelieferten Fakten maßgeblich zum Prozessgewinn beigetragen haben dürfte.
Ein besonderer Dank geht natürlich auch an meinen Rechtsanwalt Stefan Richter aus Berlin, der sich akribisch vorbereitet und einen tollen Job gemacht hat. Prädikat: empfehlenswert!
Ups, fast vergessen: zum Prozess erschien für die Gegenseite niemand außer die Rechtsanwältin der Kanzlei. Die erörterten Fakten wurden von ihr nicht bestritten. Einzig legte sie Wert auf die Feststellung, dass sich der Unternehmensgegenstand der IPA internationale Presse Agentur GmbH mit der Berufung des Thorsten Trejtnar zum Geschäftsführer nun geändert habe:
Gegenstand: Der Betrieb einer international tätigen Presseagentur, jegliches Verlagsgeschäft, die Vermittlung von Anzeigenkunden sowie Verkaufsförderungen für Verlagsprodukte. Webdesign, Domainhosting. Die Optimierung von Suchmaschinen, die Erstellung von Homepages, die Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit sog. Startup Paketen, die Hilfeleistung beim Rückruf von ins Internet gestellten Daten (Reputation), die Hilfeleistung gegen sog. Internet-Mobbing.Das lasse ich nun mal ganz einfach so unkommentiert im Raume stehen. Möge sich die geneigte Leserschaft ihre eigenen Rückschlüsse daraus ziehen.
Nachtrag vom 25.07.2012: Das Urteil ist lesenswert - und online verfügbar.
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Claus, ich möchte Dir zunächst gratulieren, dass Du Dich auch diesem Gegner widersetzt hast. Hut ab! Ohne Dir Nachtretverhalten unterstellen zu wollen, wie das der ein oder andere Anwalt aus der Szene ja getan hat, würde ich es dennoch begrüßen, wenn Du dem Herrn "Nicht-Abzocken.eu" die strafrechtlichen Leviten lesen lässt.
AntwortenLöschenMerkwürdig: im Gesprächsleitfaden wird Akte PRO7 zugeordnet. Dabei gehört es zu Sat1.
AntwortenLöschenEine Frage stellt sich schon: Eberle und Trejtnar planten ein krummes Ding. Wieso treffen sie sich mit Tobias Huch und machen sich damit einen Mitwisser? Die Rolle von Tobias Huch bleibt mysteriös.
AntwortenLöschenAlso nun mal langsam. Ich habe für Tobias Huch gearbeitet. Nachbarschaft24 wollte er unbedingt inkassieren lassen. Die eidesstattliche Versicherung kann nicht stimmen. Trejtnar und Eberle kennen sich, das ist richtig, das hat aber ganz andere Gründe, dazu werde ich mich nicht äußern. Aber das Trejtnar da mitgemacht haben soll, kann ich mir nicht vorstellen. Ich kann mich noch daran erinnern, das Tobias Huch in seinem Büro rumgebrüllt hat, dass der Trejtnar sich gegen Neuber und Co von seinem Anwalt vertreten lässt, aber nicht bereit ist ihm entgegen zu kommen. Der hat so gebrüllt, dass die liberianische Flagge in seinem Büro beinah umgefallen wär.
AntwortenLöschenNe, Ne, der Huch hat hier mächtig gelogen. Mal sehen was da noch als Echo kommt.
Trejtnar ist eine linke Socke zweifellos, aber bei der Nummer hat er nicht mitgemacht, das wüsste ich.
Ich werde notfalls hier als Zeuge zur Verfügung stehen, auf der Seite des Herrn Trejtnar.
Liebe Leute,
AntwortenLöschenich glaube es ist an der Zeit mal etwas Aufklärung bezüglich eines Verfahrens bei Eilbedürftigkeit zu erklären.
1.) Der Vortrag der Gegenseite wurde bereits durch die eidesstattliche Versicherung des Herrn T. bestritten, diese dürfte wohl auch wenig angreifbar sein, da sie recht geschickt formuliert ist. Betrügerisch ist ein sehr dehnbahrer Begriff so dehnbar, dass hier eine strafbahre Handlung wohl schwer zu unterstellen ist.
2.) Herr Huch berichtet lediglich davon, dass man etwas vor hatte, kam es denn auch zur Tatausführung.
3.) Das Gericht misst der Aussage des Herrn Huch offentsichtlich keine wirkliche Bedeutung zu, sonst hätte es ihn gehört, da er anwesend war.
4.) Wieso letztendlich der Antrag zurückgewiesen wurde, ist völlig unklar. Meiner Meinung nach bietet die fehlende Begründung der Entscheidung sogar die Möglichkeit diese durch eine Beschwerde anzugreifen.
5.) Die Aussage des Herrn Huch ist unglaubwürdig, da hier zwar sehr detailreich vorgetragen wird, jedoch kein Bezug zu Herrn Huch selbst ersichtlich ist. Ich schließe mich meinem Vorredner an, wieso sollten Herr E. und Herr T. so etwas Dummes tun. Ich tendiere dazu, dass Herr Huch hier sehr stark eigene Zwecke verfolgt.
Letztendlich ist eine Entscheidung gefallen aber es bleibt wohl im Dunkeln wie knapp diese war, und ob sie aus sachlichen oder gar aus formellen Gründen getroffen wurde.
Eins steht fest, sollte hier ein Hauptsacheverfahren folgen, so werde ich sicher anwesend sein, das wird sehr spannend werden
Zu 1: Die eidestattliche Versicherung von TT kam ja vor der von Huch. Die von TT war sehr substanzarm. Er hätte dann im Prozess konkreter bestreiten müssen, z.B. "diese Besprechung fand gar nicht statt und ausserdem mag ich BMW gar nicht sondern nur Mercedes" oder wenigstens "Ich habe FE noch nie in meinem Leben getroffen" oder so.
AntwortenLöschenZu 2: das ist tatsächlich eine interessante Frage. Ist man schon ein "Erfüllungsgehilfe" wenn lediglich was geplant wird?
Zu 3: wenn TT die Aussage von TH nicht bestritten hat, dann ist es auch nicht notwendig ihn anzuhören.
Über die Resisto IT findet sich auch was:
http://antiabzockenet.blogspot.de/2010/08/wintotal24-resisto-it-gmbh-fordert-fur.html
Mit was für einer Scheiße unsere Gerichte sich herumschlagen müssen - unglaublich! Könnt ihr euch nicht irgendwo treffen und euch ordentlich aufs Maul kloppen?
AntwortenLöschenDa sind nirgends Fakten, das ist alles nur gequirlte Kinderkacke!
Hey Kollege, du sprichst mir aus dem Herzen. Nur der Frickemeier traut sich doch nicht. TT hat ihm doch schon angeboten ein kleines Match auszutragen. Ich glaube die Jungs aus dem Viertel würden sogar das Catering organisieren. Alles 100% fair. Der Journalist bekäm auch eine erstklassige medizinische Versorgung. Und wie ich Cheffe kenne, würde er sogar danach mit dem was dann übrigbleibt einen heben.
LöschenZitat: "Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen!"
LöschenLiegen die Nerven dermaßen blank, dass nur noch Gewalt als Lösungsmittel übrig bleibt? Im Übrigen würde ich mit dem überschüssigen Kampfgewicht eines schnaubenden Lokführers nicht in den Ring steigen, der Gegner wäre schon allein konditionsmäßig zu sehr im Vorteil. Also bleib besser im Schuppen und halte Dich an Deine eigenen Worte: "einfach mal die Fresse halten."
Rumms da sind sie explodiert, die Nebelkerzen. War ja bei der Branche und der jahrelang erworbenen Expertise als Betreiber der illustren Stilzerblogs auch nicht anders zu erwarten gewesen. Wie blöde solche Manipulationsversuche gemacht sind, das zeigt sich dann Auftritten von "Anonyms", die Zeugen für Trejtnar sein wollen und wissen wollen, dass alles ganz anders war. Der Trejtnar wäre doch gar nicht der schlimmer Finger im Gegensatz zu Tobias Huch. Mann, Dicker, wann begreifst Du endlich, dass Dein IQ einfach nicht ausreicht, um Dritte manipulieren zu können!
AntwortenLöschenErinnert mich an die folgende schon vor Jahren geworfene Nebelkerze: "Der Faustus Eberle, der hat doch nie mit Abofallen abgezockt, außerdem macht der ja auch nur noch in Immobilien und so!
Zu 3: wenn TT die Aussage von TH nicht bestritten hat, dann ist es auch nicht notwendig ihn anzuhören.
AntwortenLöschenDazu hätte er diese Aussage aber auch kennen müssen. Wenn ich das Protokoll richtig lese wurde diese Aussage erst am Termin bekannt. Da TT nicht anwesend war. Konnte er also nicht bestreiten. Aber auch bestreiten hätte m.E. nichts gebracht, da im einstweiligen Verfügungsverfahren eine EV eines Zeugen erstmal nicht zu knacken ist. Dafür muss man in die Hauptsache gehen.
Wenn die Aussage von TH tatsächlich in letzter Minute kam (das geht nicht aus dem Protokoll hervor), dann hätte die TT-Anwältin Schriftsatzfrist beantragen können.
LöschenMal abwarten was im Urteil steht :-)
Klar, ne Schriftsatzfrist in einem Verfahren wegen einstweiliger Verfügung. Man denk doch bitte erst nach bevor Du schreibst.
LöschenDie ganzen getretenen und getroffenen Hunde, oder besser gesagt Köter, vom Stilzer-Stalker-Blog, jaulen sich ja jetzt hier richtig einen ab.
AntwortenLöschenHerr Frickemeyer, recherchieren Sie doch hier mal ein wenig:
AntwortenLöschenEberle Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co. Immobilien KG
AG Bad Homburg HRA 4666
Kommanditist(en):
Eberle, Faustus, Zug, Schweiz, *19.09.1980, Einlage: 5.000,00 EUR
Springer, Felix, Allerheiligen im Mürztal, Österreich, *03.07.1994, Einlage: 5.000,00 EUR
Springer, Paul, Allerheiligen im Mürztal, Österreich, *04.04.1998, Einlage: 5.000,00 EUR
Persönlich haftende Gesellschafterin: Eberle Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH, Bad Homburg v.d.Höhe (Bad
Homburg v.d.H. HRB 9930)
GF der GmbH:
Geschäftsführer: Eberle, Wilhelm, Allerheiligen im Mürztal / Österreich, *29.06.1954
Huuujjjj - die lieben Stilzerfreunde betätigen sich auf ihren Stalkerblogs wieder mal als Märchenbuch-Autoren.
AntwortenLöschenUnd sie schnauben und schnauben - wie es (Ex-) Lokomotivführer halt so an sich haben! :)
Geht es Fäustles Vater wieder besser? Er war doch mal so schwer krank bedingt durch die Berichterstattung über den Frankfurter Prozess i.S. Langelüddeke usw.
AntwortenLöschenZitat: "Und sie schnauben und schnauben - wie es (Ex-) Lokomotivführer halt so an sich haben! :)"
AntwortenLöschenIch glaube, dass sie im Moment kotzen und würgen, wenn sie an die strafrechtlichen Konsequenzen denken. Ausserdem denke ich, dass es nicht mehr als ungefähr 2 bis 3 Stilzerfreunde sind, wenn man sich den Duktus, die Gemeinsamkeiten der Orthografie und der Interpunktionl, sowie das temporäre Auftreten betrachtet. Der Cheflokführer wird halt wirklich nicht mehr die Zeit finden, 200 bis 300 Kommentare pro Beitrag zu schreiben.
Faustus Eberle zieht aus der U-Haft weiterhin die Fäden - bzw. die, die ihm noch bleiben. Nachdem LG und OLG Haftprüfung und Haftbeschwerde abgelehnt haben (wg. extremer Flucht- und Verdunkelungsgefahr wg. Geld im Ausland, fraglichem Wohnsitz), versucht Faustus Eberle, zu retten, was zu retten ist.
AntwortenLöschenDas einzige, was bei dieser Entscheidung für ihn sprach, war seine gefestigte Beziehung zu seiner Ehefrau Rosalie, sowie das kleine Kind, das er mittlerweile hat. Dieses muss sich aber nun an einen Vater im Knast gewöhnen, denn wie aus den LG- und OLG-Beschlüssen hervorgeht, gehen alle Gerichte klar davon aus, dass die Telomax-Abzocke lupenreiner Betrug war.
Wenn Faustus also wegen der Abofallen davonkommt, dann hauen sie ihm eben wegen Telomax 4 - 6 Jahre herein.
Auch in NRW soll noch wegen Telefon-Abzocjen gegen ihn ermittelt werden.
Für die Eintragung von Polzin in die europe holding AG hat er extra einen Notar in den Knast kommen lassen.
Brian Corvers rafft derweilt in Frankfurt und in Malaysia (Yieldads) alles zusammen, was noch zu holen ist. Man hört, dass Brian auch schon kalte Füße bekommt, denn Yieldads wirbt fast ausschließlich auf kriminellen Video-Hostern wie ehemals Kino.to.
Faustus Eberle trat in Frankfurt immer so auf, als ob ihm niemand etwas anhaben könnte. Das hat sich nun geändert.
Sehr interesant ist in diesem Zusammenhang die Kooperation mit dem griechischen Callcenterkönig Cristos Gakis...da wird bald noch einiges ans Licht kommen.
Aha, und der Dicke macht neue Fronten auf, an denen er versagt. Ist das nicht ein bißchen kontraproduktiv, wenn er seine ach so wertvolle Zeit damit zubringt, seinen Gegnern auf seinen Stilzerblogs den Hirntod zu attestieren, während Freund, Mäzen und Förderer Faustus um seine Existenz ringt?
AntwortenLöschen"Der Cheflokführer wird halt wirklich nicht mehr die Zeit finden, 200 bis 300 Kommentare pro Beitrag zu schreiben."
AntwortenLöschenDass das Unsinn auf Rädern ist, wissen Sie doch selbst, Herr Schauff. Warum gelingt es Ihnen selten bis gar nicht, etwas wirklich Konstruktives beizutragen?
Und Bingo, da hat wohl jemand den Kern der Sache getroffen, wenn der getretene Köter dermaßen aufheult!
AntwortenLöschenDa hat die schriftliche Aussage von Tobias Huch wohl richtig ins Schwarze getroffen und das ganze Lügenkonstrukt von Trejtnar und Eberle zusammenfallen lassen. Dann Trejtnar ja bald seinen Geschäftspartner Eberle in Haft "besuchen".
AntwortenLöschen"Dann (kann, darf oder sogar muss) Trejtnar ja bald seinen Geschäftspartner Eberle in Haft "besuchen".
AntwortenLöschenYep, da darf er dann in den finalen Lokschuppen einlaufen, der Lokführer, der zum Tender von Schweinchen Nepperle mutierte.
Thorsten Trejtnar hat das ziemlich grundlegende Problem, dass er sich für bedeutend intelligenter hält, als er ist. Wer ihn näher kennenlernt, wird ihm allenfalls eine eher mittelmäßige Intelligenz attestieren können.
AntwortenLöschenDas in Kombination mit seinem poltrigen Auftreten und seiner Besserwisserei inkl. der Großmannssucht wirkt auf Dauer abschreckend auf tendentiell positiv eingestellte Bekanntschaften, was mit ein Grund dafür ist, dass er nur sehr wenige ältere Bekanntschaften hat und pflegt, bzw. neue Bekanntschaften sich sehr schnell von ihm abwenden. Man muss auf Dauer schon sehr leidensfähig sein, um über die Selbstdarstellungssucht hinwegsehen zu können.
Nun steht er vor dem Scherbenhaufen eines selbst angelegten Konstrukts, das mangels Intelligenz und Schläue, nur aufgrund eigener Fehler und Dummheit in sich zusammengefallen ist.
Was an für sich nicht dramatisch klingt, erwirbt seinen Schrecken dadurch, was der sehr leicht durchschaubare schlichte Charakter für Schlussfolgerungen daraus ziehen wird: nämlich immer weiter noch größere Fässer aufmachen. Das merkt man ja u.a. an den Stilzerblogs, bei denen er seinen Gegners nicht etwa eine glaubwürdige Anzahl von vielleicht 10 oder 20 anonym geposteten Kommentaren unter immer wiederkehrenden Schmähungen angedeihen zu lassen, sondern es auf inflationäre 200 bis 300 Schmähungen zu bringen. Selbst der geneigteste Leser durchschaut doch dieses Spielchen spätestens ab der 10. Schmähung.
Es ist schon krank, wie erwiesene und bestätigte Verbraucherschützer wie TT von Kleinkriminellen (TH, CF und weiteren hier) schlecht gemacht werden.
AntwortenLöschenOkay - nicht krank, viel mehr: zum kotzen!
Es ist immer wieder interessant, wie Verteidiger des Herr Faustus Eberle und Herrn Thorsten Trejtnar, die beiden immer nur als "Herrn E." und "Herrn T." bezeichnen. Wahrscheinlich damit Google diesem Blog nicht zuviel Relevanz beim Eingeben der Suchbegriffe gibt (das scheint zumindest die Hoffnung zu sein). Alle drei (Eberle, Trejtnar, Huch) sind alle unseriöse, sich krimineller Mittel bedienender, Subjekte. Auch wenn das was Herr Huch in seiner Erklärung sagt alles 100 % korrekt ist, macht er wahrscheinlich den gleichen Fehler als damals bei der Steuerfahndung ("Schauen Sie sich mal Cupido AG genauer an"). Wenn der Deckel dieses "Jauchefasses" gehoben wird, dann sind alle drei dabei.
AntwortenLöschenIst das Urteil inzwischen rechtskräftig?
AntwortenLöschenEndlich bekommt das Betrügersch...n seine gerechte Strafe und zieht den Knast von Innen,ich war auch ein Betroffener,der sich durch den Inkasso in Eschborn zum bezahlen verleiten lies,aber ich habe den Typen wenigstens angezeigt und hatte mich auch persönlich bei der Deutschen Inkasso damals in Eschborn selber überzeugen konnte das hier betrogen wurde...die Briefe lagen Stapelweise auf dem Schreibtisch und die anwesenden Damen kannten sich mit den Abzockseiten sehr gut aus..nun bekommt dieser Drahtzieher endlich seine Strafe die Ihm zusteht,hoffentlich gelingt es der Jutizia auch das ganze Geld zu beschlagnahmen...und der Kerl muss irgendwann von Harz 4 leben..auch das ist noch zu gut für das Betrügersch....
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